Nicht Techno, sondern Jacko

Vielleicht Michael, sicher nicht MJ
Die Plattenfirma hatte vorher schon ordentlich getrommelt, seit ein paar Tagen, seit dem 8. November, ist er, ganz offiziell und umsonst, über das Netz zu hören: „Breaking News“, der neue, bisher unveröffentlichte Song Michael Jacksons. Es erinnert an die besseren Zeiten des „King of Pop“, dieses eingängige Lied voller typischer MJ-Markenzeichen, der hohe Gesang, sein sich wiederholendes „Hihi“. Ein bisschen ist es wie „Bad“, ein bisschen wie „Black or White“, ein bisschen wie „Leave Me Alone“, aber irgendwie auch ein bisschen altbacken, so, als hätten die Backstreet Boys und Michael Jackson gemeinsam einen Song gemacht. Read and rave on nach dem Klick ...

Alles Zombies ...

Sehr schöner Wettbewerb, den Worth 1000 da anrichtet: Schauspieler, Sänger, Promis etc., die man zu Zombies photoshoppen soll. Mit dabei: Michael Jackson, der natürlich als Zombie sehr viel besser aussieht als zu Lebzeiten. Und die ganzen anderen Scheintoten von Brad Pitt bis zu Pink. Mein Favorit, von Jacko einmal abgesehen: Harry Potter. Leider keine Techno-Helden oder Star-DJs dabei. Aber die sind ja auch keine Promis. Jedenfalls nicht in Photoshophausen.

Der tote Michael Jackson

Es ist schon alles zu Michael Jackson gesagt worden. Aber noch nicht von jedem. Vor allem nicht von mir. Aber das wird jetzt nachgeholt. Zum ersten: Wer auch immer Michael Jackson vermisst, betrauert, feiert, bejubelt, sollte sich eines fragen, bevor er weiter vermisst, betrauert, feiert, bejubelt: Mal angenommen, das eigene Kind hätte die Chance gehabt, bei MJ auf der Neverland-Ranch übernachten zu können - hätte man das dann gewollt oder zugelassen? Eben. Aber jetzt, wo er tot ist, und hoffentlich keinen Schaden mehr anrichten kann, darf man meinetwegen den Musiker Michael Jackson feiern. Read and rave on nach dem Klick ...